Kei­ne Bran­che darf ver­ges­sen werden!

Ver­gesst kei­ne Branche! 

BDS Bay­ern begrüßt Locke­run­gen der Staatsregierung

Mün­chen – Die heu­te ange­kün­dig­ten Locke­run­gen der baye­ri­schen Staats­re­gie­rung wer­den vom Bund der Selb­stän­di­gen – Gewer­be­ver­band Bay­ern e.V. aus­drück­lich begrüßt, dazu BDS Prä­si­den­ten Gabrie­le Sehorz: „Wir sind heu­te wie­der einen gan­zen Schritt wei­ter­ge­kom­men, wir haben für vie­le Bran­chen – beson­ders für die Gas­tro­no­mie und Hotel­le­rie – jetzt wie­der einen kon­kre­ten Fahr­plan. Das ist gut und war zum jet­zi­gen Zeit­punkt über­fäl­lig und drin­gend not­wen­dig, um den vie­len gebeu­tel­ten Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern wie­der ein Licht am Ende des Tun­nels zu zei­gen. Trotz­dem dür­fen wir nicht außer Acht las­sen, dass es immer noch zahl­rei­che Bran­chen gibt, die wei­ter­hin im Dun­keln ste­hen. Den­ken wir an die Fit­ness­stu­di­os, hier gibt es nach wie vor kei­ner­lei Per­spek­ti­ve. Hier darf man weder die Betrei­ber noch die gro­ße Zahl an Kun­den bezie­hungs­wei­se Mit­glie­der ver­ges­sen. Hier müs­sen drin­gend wei­te­re Hygie­nekon­zep­te geprüft wer­den. Auch die vie­len Musi­ker, Kul­tur­schaf­fen­den und die Event­bran­che sind uns zu weni­ge beach­tet. Poli­tik und Gesell­schaft darf kei­ne Bran­che vergessen!“