Weni­ger Belas­tun­gen für klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men!

Der Bund der Selb­stän­di­gen Deutsch­land e.V. hat bereits im Mai und Juli an das poli­ti­sche Ber­lin For­de­rungs­schrei­ben gesen­det. Die­se For­de­run­gen wur­den zum Teil auf dem dies­jäh­ri­gen Par­tei­tag der FDP in Ber­lin auf­ge­grif­fen, was wir begrü­ßen.
Die For­de­rung nach einem Ver­lust­rück­trag des Jah­res 2020, der Abschaf­fung des Soli­da­ri­täts­bei­trags und die Sen­kung der Unter­neh­mer­steu­er wer­den von der FDP mit­ge­tra­gen.
Das Anhäu­fen rie­si­ger Schul­den­ber­ge, die dann in der Zukunft durch höhe­re Steu­er­ab­ga­ben finan­ziert wer­den müs­sen, kann nicht Sinn der Sache sein. Solo­selb­stän­di­ge, klein- und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men müs­sen der­zeit ihre gesam­ten finan­zi­el­len Reser­ven anzap­fen, um zu über­le­ben. Der Bund der Selb­stän­di­gen Deutsch­land e.V. schließt sich der For­de­rung nach wett­be­werbs­fä­hi­gen Steu­er­sät­zen für Betrie­be an, damit mehr Raum für pri­va­te Initia­ti­ven und pri­va­te Inves­ti­tio­nen nach der Kri­se ent­ste­hen kann.
Begrü­ßens­wert sehen wir auch die Ankün­di­gung durch den Wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Alt­mai­er die EEG-Umla­ge abzu­sen­ken, bes­ser noch wäre die sofor­ti­ge Abschaf­fung der Umla­ge. Eine sofor­ti­ge Abschaf­fung sorgt für eine gerin­ge­re Belas­tung der Unter­neh­men.
„In der aktu­el­len Kri­se ist es wich­tig, dass unter­stütz­te und sta­bi­le Unter­neh­men nicht in eine Schul­den­fal­le gera­ten. Des­halb for­dern wir Liqui­di­täts­zu­füh­run­gen und Steu­er­ent­las­tun­gen für klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, damit die­se nach der Kri­se noch aus­rei­chend Kapi­tal für Inves­ti­tio­nen, für ihr Unter­neh­men haben, um über­le­ben zu kön­nen“, so Lilia­na Gat­te­rer, Prä­si­den­tin vom Bund der Selb­stän­di­gen Deutsch­land e.V.