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Willkommen(e) Integration

Sie wollen einen Beitrag leisten zur Integration von Flüchtlingen? Oder Sie haben zunehmend Probleme, offene Stellen oder Ausbildungsplätze zu besetzen? Wir möchten Sie unterstützen. Denn viele der zu uns kommenden Flüchtlinge sind hoch motiviert und wollen sich in Beruf und Gesellschaft integrieren.

Oft sind zunächst Sprachkurse und Qualifizierungen nötig. Doch Berichte aus der Praxis zeigen: Für Unternehmen und Flüchtlinge kann sich der gemeinsame Weg lohnen. Verschiedene Unternehmen, Kammern und Organisationen haben bereits positive Erfahrungen mit integrierten Flüchtlingen gemacht.

Für integrierte Mitarbeiter: Der BDS hilft bei allen Hürden

Welche Erfahrungen Unternehmen bei der Integration machen, zeigt eine aktuelle KOFA-Studie. Sie untersucht das Engagement der Unternehmen und stellt außerdem die damit verbundenen Hemmnisse und positiven Anreize in den Fokus.

Seit Jahren arbeiten wir beim Bund der Selbständigen und sind ganz vorn dabei: Im Jahr 2016 belegten wir Platz 1 im Top-10-Ranking der meisten Vermittlungen. Ein einziger Vollzeitlotse hat monatlich 7,88 Vermittlungen getätigt - also fast zwei Vermittlungen pro Woche.

Weitere Informationen

Kontaktieren Sie uns. Der BDS hilft Ihnen weiter!

Bereits seit über 25 Jahren erfolgreich für Sie tätig!

Die Förderungsgesellschaft des BDS-DGV mbH ist im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie als Leitstelle tätig und prüft Antragsunterlagen zur Bezuschussung von Unternehmensberatungen sowie Informations- und Schulungsveranstaltungen.
Die Maßnahmen werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.
Neutralität und Unabhängigkeit unserer Tätigkeit sowie die branchenübergreifende und bundesweite Zuständigkeit sichern ein umfassendes Know-how nicht nur bei der Antragsbearbeitung, sondern auch bei der Informationsgewährung. Qualifizierte Informationen zu den Förderprogrammen, Kundenorientierung sowie kurze Bearbeitungszeiten zeichnen unsere Tätigkeit aus.
Bitte sprechen Sie uns bei Fragen zu den Förderprogrammen an. 

Wir helfen Ihnen auch bei der Online-Antragstellung!

Aktuelle Richtliniensituation

Die bis zum Ende des letzten Jahres geltenden Richtlinien zur Beratungs- und  Schulungsförderung wurden um ein Jahr verlängert. Anträge auf Förderung  einer Beratung oder einer Schulung, die ab dem 01.01.2015 begonnen  wurden, können somit gefördert werden.

Unternehmensberatung

Durch Stärkung des unternehmerischen Know-hows soll die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe verbessert und die Anpassung an sich verändernde Marktbedingungen erleichtert werden. Dafür fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Inanspruchnahme eines externen Beraters mit einem Zuschuss zu den Beratungskosten. Eine Kofinanzierung dieser Maßnahme erfolgt durch den Europäischen Sozialfond.
Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der Freien Berufe, die seit mindestens einem Jahr am Markt bestehen, weniger als 250 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme von nicht mehr als 43 Mio. Euro haben.
Gefördert werden

  • allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung sowie zur Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems.
  • spezielle Beratungen z. B. Außenwirtschaft, Technologie und Innovation, Kooperationen, Mitarbeiterbeteiligung, Fachkräftegewinnung und Sicherung, Compliance, Arbeitsschutz und Unternehmensübergaben
  • besondere Beratungen z. B. Umweltschutz, von Unternehmerinnen, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie von Unternehmern/Unternehmerinnen mit Migrationshintergrund.

Die Beratung muss als konzeptionelle Beratung durchgeführt werden. Auf der Grundlage des erteilten Beratungsauftrages hat eine Analyse und Beurteilung der vorgefundenen Situation zu erfolgen. Darauf aufbauend sind konkrete Handlungsempfehlungen mit detaillierten Anleitungen zur Umsetzung in die betriebliche Praxis zu erarbeiten. Diese Beratungsleistungen sind in einem schriftlichen Beratungsbericht wieder zu geben.
Der Zuschuss pro Beratung beträgt maximal 1.500,-- Euro. Innerhalb der Geltungsdauer der Richtlinien können für mehrere Beratungen, die in sich abgeschlossen und thematisch voneinander getrennt sind, Zuschüsse bis zu einem Höchstbetrag von 3.000,-- Euro gewährt werden. Dies gilt sowohl für allgemeine Beratungen als auch für spezielle Beratungen und für besondere Beratungen.
Die Zuschussbeantragung hat innerhalb von drei Monaten nach Abschluss der Beratung ausschließlich online zu erfolgen.
Nicht förderfähige Beratungsthemen, nicht antragsberechtigte Unternehmen, die Anforderungen an den Berater, die einzureichenden Unterlagen und die Geltungsdauer sind in den Richtlinien detailliert geregelt. Wir bitten um entsprechende Beachtung.

Informations- und Schulungsveranstaltungen

Die Stärkung der Gründungsbereitschaft und die Steigerung des unternehmerischen Know-hows für kleine und mittlere Unternehmen und Freie Berufe sind Zielsetzung der Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen sowie Workshops des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Zielgruppe sind Existenzgründer/innen, Unternehmer/innen sowie deren Führungs- und Fachkräfte. Die Unternehmen müssen die EU-Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen erfüllen. Antragsberechtigte Zuwendungsempfänger sind Organisationen der Wirtschaft (z. B. Kammern, Verbände), Veranstalter/innen sowie Beratungsunternehmen und selbständige Berater/innen, die überwiegend kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer/innen schulen und/oder beraten.
Gefördert werden Workshops und Veranstaltungen. Workshops sind Gruppenveranstaltungen für Unternehmer/innen sowie Existenzgründer/innen. Die Anzahl der Teilnehmer liegt bei mindestens 4 und höchstens 6. Im Rahmen der Workshops geht es ausschließlich um die Erarbeitung oder Fortschreibung eines individuellen Businessplans. Der Zuschuss beträgt maximal 300,-- Euro je Teilnehmer; die Teilnahmegebühren mindestens 150,-- Euro pro Person. Veranstaltungen sind Seminare und Erfa-Tagungen (= auf Dauer angelegte Zusammenschlüsse von Unternehmen zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch) sowie Inhouse-Schulungen für die Zielgruppen Existenzgründer/innen, Unternehmer/innen sowie Führungs- und Fachkräfte.
Förderfähige Veranstaltungsthemen:

  • alle oder auch einzelne Aspekte der Existenzgründung
  • alle wirtschaftlichen, finanziellen, technischen, organisatorischen, personellen, rechtlichen und steuerlichen Fragen der Unternehmensführung
  • Einführung oder Anpassung eines Qualitätsmanagementsystems
  • alle Fragen, die sich für das Unternehmen aus dem Schutz der Umwelt ergeben
  • Arbeitsschutz
  • Einführung familienfreundlicher Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Maßnahmen zur besseren Integration von Mitarbeitern/innen mit Migrationshintergrund in den Betrieb
  • Fragen der Fachkräftesicherung 
  • alle Fragen der Einführung von Compliance-Maßnahmen 
  • Fragen der Unternehmensnachfolge

Die Zahl der Teilnehmer muss mindestens 7 und darf höchstens 20 betragen.
Der Zuschuss beträgt 50,-- Euro/Stunde. Die Förderung erstreckt sich auf Veranstaltungen von mindestens 6 und höchstens 24 Stunden Dauer. Veranstaltungstage mit weniger als 3 Stunden werden nicht gefördert. Die Mindestteilnahmegebühr beträgt 10,-- Euro je begonnenem 6-Stunden-Block. Der Zuschuss wird nur gewährt, wenn der Veranstalter eine entsprechende Kostendeckungslücke nachweisen kann. Die Zuschussbeantragung hat innerhalb von einem Monat nach Abschluss der Veranstaltung ausschließlich online zu erfolgen.
Zu den nicht förderfähigen Zielgruppen, den nicht antragsberechtigten Veranstaltern, den nicht förderfähigen Veranstaltungen und Workshops sowie zu den einzureichenden Antragsunterlagen beachten Sie bitte die detaillierten Ausführungen in den Richtlinien.

Erfolgreich Gründen

Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, wird von der IHK verlangt, dass Sie bestimmte Seminare besucht haben.

Wir hier beim BDS verhelfen Ihnen kostengünstig zu den nötigen Scheinen. Der Großteil der Kosten wird vom Land übernommen und Ihre Eigenbeteiligung beläuft sich auf 40 Euro.

Hier ein kurzer Überblick über die vermittelten Inhalte

Inhalt Zeitplan ( h )
Vorstellung, Ablauf, Zielbestimmungen 1,5 
Kaufmännische Erfordernisse 1,5 
Wahl der Rechtsform
Gewerbe- und handelsrechtliche Vorschriften 1,5 
Businessplan, Unternehmenskonzept
Sozialrechtliche Belange
   
Kapitalbedarfsplanung, Finanzierungsplan 1
Rentabilitäts- und Liquiditätsplanung 1
Ennahmeüberschussrechnung, Formularwesen, Auftragsbearbeitung 1
Grundlegendes zum Steuerrecht 1,5
Personalmanagement 1
Werbung, Marketing 1
Stundenverrechnungssätze 1
   
Absatz- und Bezugskalkulation 1,5
Vorbereitung auf ein Bankgespräch 1
Fördermittel 1,5
Qualitätsmanagement 1
Wettbewerbsrecht, Vertragswesen 1,25
Existenzgründercoaching, Meetings 0,75
Lehrgangsauswertung, Übergabe der Zertifikate 1
   
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